Papillonzucht "von Rotmonten"


Langjährige Erfahrung

In rund 40 Jahren wurden bei uns 10 Generationen Papillons geboren. Die Zuchttiere bleiben lebenslang bei uns in der Familiengruppe und erreichen ein Alter von 13-16 Jahren. Wir zeigen Ihnen nicht nur die Welpen, sondern auch die Eltern, Grosseltern, und mit etwas Glück auch die Urgrosseltern.

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Liebevolle familiäre Aufzucht und sinnvolles Zuchtziel

Unsere Papillons leben als geliebte Familienhunde in Wohnung und Garten. Die Welpen sind mit allen Gegebenheiten des Haushalts, dem Auto und ersten Spaziergängen vertraut und vorzüglich sozialisiert.
Das Zuchtziel sind nicht in erster Linie Ausstellungserfolge, sondern Gesundheit und Langlebigkeit, ein freundliches und belastbares Wesen und erst dann die Schönheit, d.h. Ausstellungserfolge.

Papillonzucht `von Rotmonten` - Erika BoltIch lebe am Stadtrand von St. Gallen und halte seit 1964 Papillons. Der erste Wurf fiel im Januar 1966. Mittlerweile leben bei mir neben einem Dutzend Papillons meine Tochter Claudia und ihr kleiner Sohn Pascal.

 

Papillonzucht `von Rotmonten` - Erika BoltHundezucht ist ein stetes Lernen, bringt auch nach vielen Jahren neue Erlebnisse und Einsichten, bleibt immer spannend. Dieses Foto ist aus dem Jahr 1969, bis dahin wurden Papillons und Phalènes in den gleichen Würfen gezüchtet, die Varietäten nicht getrennt.
Papillons haben mich durch mein Leben begleitet und ich glaube, die Rasse und die Fortschritte, die sie in 40 Jahren gemacht hat, sehr gut zu kennen. Daraus ist 2004 das Buch Papillon und Phalène entstanden.

Ausstellungsrichterin - Erika BoltAls Ausstellungsrichterin für mehrere Rassen, aber noch mehr als Zuchtwartin für Papillons und Phalènes während 25 Jahren habe ich mich stets für gesunde, langlebige, menschenfreundliche Hunde, so hübsch als möglich eingesetzt.
Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Züchterinnen, Ehrlichkeit und Offenheit im Interesse der Rasse waren mir ein Herzensanliegen. In den langen Jahren konnte in der Schweiz die Gesundheitsselektion gegen Patella-Luxation aufgebaut werden. Die Erfolge sind nun nach 20 Jahren messbar. Der einst verbreitete Kniegelenks-Defekt ist heute in seinen schweren Formen verschwunden. Hüftgelenks- oder Ellbogenerkrankungen waren in dieser Rasse nie ein Problem. Ebenso wurde die Situation bezüglich vererbter Augenkrankheiten durch Reihenuntersuchungen der Zuchttiere seit 1994 überwacht und bis heute ist z.B. PRA in der Schweiz nicht aufgetreten.

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