Papillonzucht "von Rotmonten"
Erika Bolt - Waldgutstrasse 43 - CH-9010 St. Gallen - Tel. +41(0)71 244 85 59 - info@papillonsg.ch



Wissenswertes


22.01.2011: Reisen mit dem Hund: Tollwutimpfung

Gültigkeit der Tollwutimpfung nicht mehr auf 1 Jahr beschränkt!

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11.01.2009: Lebenserwartung der Papillons

Die Kleinhunderassen haben eine recht hohe Lebenserwartung. Das gilt es zu bedenken, wenn man so ein Hündchen kauft. Mit 12-15 Jahren darf man rechnen, alles was darüber ist, ist ein Geschenk.

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04.12.2008: Kastration der Hündin, ja oder nein? Wenn ja wann?

Die Kastration der Hündin ist ein gravierender Eingriff, keine Bagatelle. Sie hat Vor- und Nachteile und es lohnt sich, bevor man den Termin beim Tierarzt abspricht, sich Gedanken zu machen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

Nicht zu vergessen sind die Kosten. Die Kastration der Hündin mit Entfernung von Eierstöcken und Gebärmutter kostet heute zwischen 600 und 800 Franken. Die Kastration der jungen Papillonhündin, die wohlbehütet lebt, ist keine zwingende Notwendigkeit. Sie dient häufig nur der Bequemlichkeit des Besitzers, der keine läufige Hündin haben möchte. Erst in der 2. Lebenshälfte dient der Eingriff auch dem Tier, weil damit das Risiko von gefährlichen Gebärmuttererkrankungen eliminiert wird.

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05.09.2008: Ideale Papillonmütter

Unsere Papillonhündinnen sind engagierte Mütter. In der ersten Lebenswoche eigener Welpen, kann man ihnen problemlos fremde Welpen zum Ammenaufzucht unterschieben. Aber sie nehmen auch "Pflegekinder" an, von denen sie genau wissen, dass es keine Hundewelpen sind.

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03.09.2008: Hundekauf per Internet

Im Internet hat es tausende von Welpen- oder Hundeangeboten. Wie erkennt man seriöse Züchter? Welche Risiken birgt ein Billigkauf aus dem Ausland?

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02.09.2008: Etwa 3 Welpen pro Papillonmutter

Papillons und andere Kleinhunderassen haben kleinere Würfe als Wölfe oder Schäferhunde. Warum?

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02.09.2008: Ungefährliche Kleinhunde!

Schweizer Hundebiss-Statistik 2007 beweist: unsere kleinen Gesellschaftshunde sind die risikoärmsten Hunde. Sie verursachen 4-5 mal weniger Bissverletzungen als der Durchschnitt aller Hunde.

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